Denim ist einer der ganz großen Stoffe in der Damenmode, dabei ist Denim nichts anderes als das bekannte Jeansmaterial. Levis Strauss machte ihn berühmt, die Herkunft des Stoffes liegt allerdings im Modeland Frankreich: aus „serge de nimes“ wurde in den USA kurzerhand Jeans und Denim, aus der heutigen Damenmode ist Denim nicht mehr wegzudenken. Egal ob für die fast schon traditionellen Hosen, eben der Jeans, oder aber für Röcke, Jacken, Taschen, Kleidern – Denim ist „in“!

Im 19. Jahrhundert kam das T-Shirt als einfaches Unterhemd auf den Markt, heute jedoch ist das Shirt speziell auch aus der Damenmode nicht mehr wegzudenken. Ob knallig-bunt für fesche Teens, edel-zart verziert mit einigen Strasssteinen für die Disco oder aber mit zarten Muster für die etwas älteres Generation – T-Shirts sind heute ein ganz normales Kleidungsstück, dass schon lange nicht mehr als Unterhemd getragen wird. Ohne T-Shirts wäre die moderne Damenmode heute wohl gar nicht mehr vorstellbar…

Speziell Blusen sind in der Damenmode fast schon das Non-Plus-Ultra, sind diese doch in den unterschiedlichsten Schnitten und Variationen im Angebot. Gerade hier lassen sich die weltweiten Designer der Damenmode auch immer wieder Neues einfallen, zudem Blusen für jede Generation kreiert werden. Tatsächlich ist die Bluse nicht nur das „Outfit“ für die erfolgreiche Geschäftsfrau, sondern auch etwas für Teens und Twens und lange Disconächte – nur dass diese Damenmode dann etwas freizügiger als normal ausfällt…

Nur allein mit einem schicken Kleid ist es speziell in der Damenmode für die selbstbewusste Frau längst noch nicht getan. Vielmehr muss alles zueinander passen: Rock, Bluse, Blazer, Gürtel, Schuhe, Handtasche – alles auf den einen berühmten Nenner zu bringen, ist manchmal gar nicht so leicht. Doch die Frau von Welt bekommt hier leichte Hilfe, Modemagazine machen’s vor und zeigen so manchen gelungen Style in der Damenmode, den man schnell und elegant kopieren kann…

Egal welchen Stil „frau“ in ihrer Damenmode verfolgt, wichtig ist weniger der Look, als die Harmonie der Farben und vor allem der einzelnen Kleidungsstücke zu- und untereinander. Selbst aus einer alten Blue-Jeans kann sich schnell ein tolles Modestück machen lassen, wenn „frau“ weiß, es richtig zu kombinieren. Speziell in der Damenmode sollten daher nicht zu viele Farben „gemischt“ werden, zudem diese sich nicht beißen dürfen: pink, giftgrün, zitronengelb und dunkelblau passen einfach nicht zusammen…

Oft genug werden neue Trends in der Damenmode von einigen wenigen (Frauen) gesetzt – nämlich den Hollywoodstars, die nicht immer nur im teuren Versace-Kleid auf dem roten Teppich erscheinen. Tatsächlich haben speziell die Stars aus der Glamourwelt Hollywoods immer wieder Einfluss auf die aktuelle Damenmode: wenn Angelina Jolie oder Britney Spears etwas vormachen, wird das ganz fix kopiert und ruckzuck ist ein vollkommen neuer Trend zu erkennen. Und die Hollywoodstars verdienen sich ganz nebenbei ein kleines (Werbe)Taschengeld…

Vor einigen Jahren machten viele Stars mit einer besonderen Kampagne aufmerksam: „Lieber nackt als Pelz“! Heute dagegen scheint Pelz in der Damenmode wieder „in“ zu sein, wenn auch mehr als Schmuck an der Kleidung denn als Ganzes. Wirklich schön ist diese Entwicklung in der Damenmode allerdings nicht: viele Tiere werden unter schlimmsten Umständen gezüchtet, um irgendwann als Mantel oder Saum zu enden. Eine bessere Alternative ist Kunstpelz: kein Tier muss leiden und kuschelig ist’s trotzdem…

Sicher, Mode – speziell die Damenmode – ist schon manchmal recht sexy und wenn „frau“ sich zeigen kann, vor allem bei man(n) gern gesehen. Zur Jahreszeit sollte die aktuelle Damenmode aber schon passen: im Winter mit Mini und Top herumzulaufen, wäre wohl nicht sehr intelligent – ebenso wenig wie ein Rolli und Skianzug im Hochsommer. Damenmode sollte sich daher schon an der jeweiligen Jahreszeit orientieren und wenn es doch der geliebte Mini mitten im Wintersein soll, gibt es ja auch noch Strumpfhosen…

Als Levi Strauss für die amerikanischen Goldgräber robuste (Arbeits)Hosen aus Baumwolle fertigte, ahnte er wohl nicht, dass er damit den Grundstein für eine eigene Mode legte – heute ist die Jeans selbst nicht mehr aus der Damenmode wegzudenken. Egal ob als Hose, Minirock, Jacke, Hosenanzug, Jeans ist in und drückte nicht nur der Damenmode einen ganz neuen Stempel auf. Speziell die jüngere Generation hat dank Strauss eine flippige Damenmode zur Verfügung: gebleicht, mit Löchern oder ultrakurz – das ist hipp…

Damenmode ist mehr als nur ein Kleid oder ein schickes Kostüm – sondern eine Gesamtheit. Und tatsächlich: nur mit der eigentlichen Kleidung macht selbst „frau“ zu wenig aus sich. Zur Damenmode gehört einfach mehr: Schuhe, Schmuck, die passenden Accessoires, das vor allem bei „frau“ beliebte Täschchen, ja selbst die richtige Frisur. Von allem ein bisschen, ohne zu übertreiben, das macht Damenmode aus. Ganz wichtig: die Harmonie muss stimmen und natürlich die Farbabstimmung – weniger kann halt oft mehr sein…